2005

Dem Gemein(de)wohl verpflichtet Michael Raith (1944-2005)

Noemi Raith, Michael Raith jun.

Als kompetenten Gemeindepräsidenten mit pointierten Voten und als Historiker kannte ihn die öffentlichkeit: Michael Raith. Ein Rückblick auf sein Leben mit Einblicken «hinter die Kulissen».

Es mag etwas ungewöhnlich erscheinen, dass Michael Raiths Nachruf gerade von seinen Kindern geschrieben wird. Aber irgendwo macht es auch Sinn. Wir haben ihn sowohl als Politiker wie als Privatperson erleben dürfen - und es ist uns ein grosses Anliegen, dass man sich an Michael Raith nicht nur als Politiker, Historiker und Theologen erinnert, sondern auch an den Menschen, der dahinter stand. Ein strebsamer und wissensdurstiger Mann, der einen feinen, manchmal zynischen Humor hatte, wie es für die Menschen hier typisch ist, und der stets bestrebt war, mit seinen Engagements der Allgemeinheit zu dienen. Wir waren und sind sehr stolz auf ihn, auf ihn als Vater und auf das, was er in seinem Leben erreicht hat. Trotzdem ist dies vielleicht weniger ein Nachruf im herkömmlichen Sinne, als eine Rückblende auf sein Leben und ein Erinnern an ihn, als ein Mann der öffentlichkeit, aber auch als unser lieber Vater.

Kindheit und Jugend
Michael Raith wurde am 12. Januar 1944 in Basel als Sohn von Michael Raith (1909-1944) und Eleonore Raith-Bandle (1911-1980) als jüngstes von vier Kindern geboren. Seine Geschwister sind Heidi, Bernhard und Christine. Der Vater, von Beruf Konditormeister und Gewerbeschullehrer, war von Schwarzach im Bayrischen Wald nach Riehen gezogen. Weil er das Schweizer Bürgerrecht nicht erhalten hatte, musste er im 2.Weltkrieg auf deutscher Seite im Krieg dienen. Kurz nach der Geburt von Michael Raith erreichte die Familie die traurige Nachricht, dass der Vater für verschollen erklärt werden müsse. Michael Raith hat seinen Vater nie gesehen - für ihn ein Ereignis, das ihn zeitlebens prägen sollte.

Michael wuchs mit seiner Mutter und mit seinen Geschwistern am Grenzacherweg 255 in Riehen auf. Im Alter von sechs Jahren wurde er eingeschult und besuchte die Primarschule im Niederholz. Schon damals interessierten ihn der Stammbaum seiner Familie, und so fuhr er oft mit seinem Velo durchs Dorf und ins Badische, um Leute zu besuchen, die ihm bei seinen genealogischen Forschungen behilflich sein konnten, oder um in Kirchenregistern Familiendaten ausfindig zu machen.

Für Politik begann er sich schon im Alter von 9 Jahren, anlässlich von Stalins Tod, zu interessieren. Ausserdem hatte er eine Vorliebe für Geschichte und Naturwissenschaften und engagierte sich im CVJM. Schliesslich entschied er sich, nachdem er zuerst Entdecker werden wollte, bald einmal, doch Politiker und Theologe zu werden.

Michael Raith war ein aufgewecktes, eigensinniges und intelligentes Kind. Schon im Kindergarten behauptete er, genau wie seine älteren Geschwister lesen zu können. Als er darauf hin aufgefordert wurde, etwas aus der Zeitung vorzulesen, behauptete er, die sei auf Englisch, was er wirklich noch nicht beherrschen könne. In der Schule machte er so viel Blödsinn, dass er einmal ein Lineal geschenkt bekam, als er eine Woche lang brav war. Er war aber ein guter, wenn auch kein einfacher Schüler. Gegen seinen Willen wurde er für das Humanistische Gymnasium angemeldet, das er bis 1955 besuchte. Es folgte eine Zeit, in der er oft und schwer krank war. Er verbrachte einige Wochen im Spital und zu Hause im Bett und verpasste in der Schule so einiges. Im Frühjahr 1955 wechselt er ins Realgymnasium. Ein Jahr später steht ein erneuter Schulwechsel an; diesmal zur Realschule Riehen. Wieder ein Jahr später besucht er wieder das RG. Es geht das Gerücht, dass auch das Freie Gymnasium eine seiner Schulstationen bildete - auf jeden Fall pflegte er von sich zu sagen, dass es in Basel keine Schule gäbe, die er nicht besucht habe. Und nicht weil er mit dem Stoff nicht klar gekommen wäre, wechselte er die Lehrstätten, sondern weil sein damals schon ausgeprägtes Wissen, gepaart mit einer jugendlichen, etwas vorwitzigen Art wohl manchen Lehrer provozierte.

1960-1980
Nach der Schulzeit wollte er erst mal von zu Hause weg und begann eine Buchhändlerlehre in Berlin. Nach knappen drei Jahren im Exil kehrte er zurück nach Basel, leistete seinen Militärdienst und begann daraufhin seine Ausbildung als Theologe an der KTS. Nach seinem Abschluss fand er eine erste Anstellung beim Verein Tele-Hilfe. Er war massgeblich am Aufbau der Notfallnummer 143 beteiligt.

1969 heiratete er seine Jugendliebe Franziska Helene Leber in der Dorfkirche. Er hatte sie im Alter von 15 Jahren durch ihren Bruder Thomas, mit dem er zur Schule gegangen war, kennen gelernt. Das junge Ehepaar wohnte zuerst am Schützenrainweg, in der Nähe von Gerhard Kaufmann und seiner Familie - Michael Raith und Gerhard Kaufmann blieben politisch wie freundschaftlich Weggefährten. 1973 kam ihre Tochter Noemi Katharina zur Welt, und die kleine Familie zog 1974 an den Bosenhaldenweg 24. Ein Jahr später, im Jahre 1975, wurde das zweite Kind, Michael Oliver, geboren. Beide wurden von Michael Raith in der Dorfkirche getauft.

Michael Raith wusste schon als Kind, dass er später in die VEW eintreten würde. 1970 stellte er den jüngsten Einwohnerrat in Riehen, und 1973 begann seine erste Legislatur im Grossen Rat. Rolf Hartmann war Michael Raith seinerzeit Ziehvater und Freund - sowohl in der Politik wie auch in geisteswissenschaftlichen Themen. Parallel zu seinen Anfangsschritten in der Politik, wurden Michael Raiths erste Texte zur Geschichte Riehens veröffentlicht, beispielsweise im bekannten Buch «Riehen, Geschichte eines Dorfes». Ein weiterer Meilenstein war die Veröffentlichung der «Gemeindekunde Riehen» 1980, die 1988 in einer zweiten, überarbei teten Fassung herauskam und an deren dritter Ausgabe er bis zu seinem Tod gearbeitet hat.

1980-2005
Es folgte eine schwere Zeit. Im August 1980 starb seine Mutter 69-jährig an Krebs. 1983 wurde seine Ehe geschieden. Die Trennung von seiner Familie war für ihn schwer zu ertragen. Er bezog die Wohnung im Meierhof Riehen und blieb dort bis zu seinem Tod. Der Meierhof war eine Wirkstätte, die seiner Persönlichkeit sehr entsprach: ein historisch herausragendes Gebäude im Herzen des Dorfes, die Kirche in unmittelbarer Nähe, und seine Büchersammlung fand in den geschichtsträchtigen Mauern auch genügend Platz. Er arbeitete an einer Dissertation über Adolf Christ, doch seine Arbeit stand unter keinem guten Stern. Sein erster Doktorvater starb unerwartet, dessen Platz wurde von Professor Albert Bruckner eingenommen, aber dann wurde bei einem dreisten Autoeinbruch in Paris Michael Raiths gesamte Arbeit gestohlen. Diesen Rückschlag konnte er nie mehr aufholen, aber aufgeben mochte er auch nicht. Er schrieb daran weiter und plante, seine Doktorarbeit spätestens nach seiner Pensionierung fertigzustellen. Er verfasste Hunderte von Publikationen zu historischen, gesellschaftlichen und politischen Themen, auch seine Reden schrieb er immer selbst.

Die Familienforschung blieb ein wichtiges Interessensgebiet. Zur Familie Raith trug er mit unermüdlichem Eifer Daten zusammen, die 24 Ordner füllen. Darüber hinaus gibt es viel Material zu den Linien seiner Mutter, seiner Grossmütter usw. Durch seine Recherchen konnte er gar eine Verwandtschaft zum englischen Königshaus belegen. Dazu meinte er mit einem Augenzwinkern, dass «eigentlich alle mit den Windsors verwandt sind, doch nur wenige können es beweisen». Wenn die Zeit es erlaubte, fertigte er auch für andere Familien Stammbäume an, und eines seiner Projekte für die Zeit nach seiner Pensionierung war das Verfassen eines Stammbaums, der die Verwandtschaft der Riehener Familien aufzeigen sollte (was bestimmt auch die eine oder andere überraschung zu Tage gebracht hätte...).

1983 begann Michael Raith seine Tätigkeit als Feldprediger auf dem Waffenplatz in Liestal und begleitete während zwanzig Jahren zahlreiche Rekrutenschulen. Seine Arbeit dort war ihm wichtig, und wenn es einem Rekruten oder einem Soldaten nicht gut ging, fuhr er auch abends und nachts nach Liestal, um für diesen da zu sein. Bis vor ein paar Jahren begleitete er aus Solidarität die Rekruten auf den 50-Kilometer-Märschen, wovon er meistens riesige Blasen an den Füssen davontrug.

Von 1990-1992 präsidierte Michael Raith den Riehener Einwohnerrat, dem er insgesamt 24 Jahre lang angehörte. 1991 wurde ihm für seine historischen Forschungen über die Gemeinde der Kulturpreis der Gemeinde Riehen verliehen. Nach der Arbeit bei der Telehilfe war er von 1993-1998 Gefängnisseelsorger in Basel, gab Unterricht in Geschichte am Kirchentheologischen Seminar in Basel, er schrieb zahlreiche Artikel, unter anderem für das Historische Lexikon der Schweiz und für das Jahrbuch «z'Rieche», er gab Volkshochschulkurse und machte natürlich weiterhin Politik. Seine zweite Amtszeit im Grossen Rat dauerte von 1988-1998, von 1995-1996 war er dessen Präsident - die längste Präsidialzeit dieses Rates. 1994 wurde er in den Gemeinderat gewählt, bis 1998 hielt er die Leitung des Ressorts Bildung, Gesundheit und Soziales inne. 1996 lernte er seine Lebenspartnerin Caroline Schachenmann kennen; sie war bis zu seinem Tod an seiner Seite. Von 1998 an wirkte er als engagierter und beflissener Gemeindepräsident seines geliebten Dorfes. Er freute sich sehr darüber, als er 2002 für eine zweite Amtszeit wiedergewählt wurde, denn dies bedeutete, dass die Riehenerinnen und Riehener seine Arbeit wertschätzten. Während seiner Amtszeit entwickelte sich die Landgemeinde weiter zu einem modernen und lebensfreundlichen Dorf.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit war ihm ein wichtiges Anliegen. Er pflegte den Kontakt mit den direkten Nachbarn von Riehen, sowohl als Gemeindepräsident wie als Mitglied im Regio-TriRhena-Rat. Auch Riehens Partnergemeinden Mutten in Graubünden und Csikszereda in Rumänien lagen ihm sehr am Herzen. Aber die Arbeit als Gemeindepräsident war nicht immer nur einfach. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit musste er einen sehr schwierigen Personalentscheid fällen, der ihn viele schlaflose Nächte kostete. Es gab Leute, die die Strassenseite wechselten oder ihn beschimpften, weil sie gewisse politische Entscheide nicht akzeptieren konnten. Daran gewöhnt hat er sich nie.

Michael Raith liebte sein Amt, und er war sich seiner Verantwortung Riehen und seinen Einwohnerinnen und Einwohnern gegenüber stets bewusst. Sein Engagement für das Wohl der Gemeinde ging weit über sein Pflichtpensum hinaus. Und wir sind uns sicher, er hätte gerne noch ein Weilchen weitergemacht. Aber es kam anders. Am Samstag, den 11. Juni 2005, stand Michael Raith frühmorgens auf. Es sollte ein Ausflug mit einem Teil der Gemeindemitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Riehen nach Mutten stattfinden. Er hatte schlecht geschlafen, irgendwie war es ihm nicht wohl, und er sah nicht gut aus. Freunde, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchten ihn zu überreden, in Riehen zu bleiben und zum Arzt zu gehen. Aber er wiegelte ab. Es wird schon wieder, meinte er. Es wurde seine letzte Reise. Auf der Höhe von Pratteln verstarb er im Reisebus an einem Herzinfarkt.

Als Vater
Michael Raith war ein vielbeschäftigter Mann. Trotzdem fand er Zeit für uns. Vielleicht nicht ganz so oft, wie er und wir uns das gewünscht hätten, aber er hat an den Wochenenden oder in den Ferien immer wieder gemeinsame Reisen mit uns unternommen. Kaum eine Burg in der Schweiz und in der Region blieb von unserem Besuch verschont. Wir reisten nach Bayern, Italien, Spanien, Frankreich und nach Jugoslawien. Einmal reisten wir während drei Wochen durch Deutschland und Dänemark nach England, Schottland und Irland. Manchmal wurde in einem abgelegenen Dorf vor dem Friedhof angehalten, und wir Kinder wurden zu einem Grab eines entfernten Verwandten geführt... Nach einem Unterbruch von einigen Jahren gab es im Sommer 2004 wieder eine gemeinsame Reise. Zu dritt besuchten wir Rumänien. Unter anderem fuhren wir zusammen durch die Ebene, in der sein Vater vor sechzig Jahren verschollen war.

Für uns war er ein sanfter Vater, der uns nie zu nahe getreten ist - auch wenn wir uns manchmal gerade das Nähertreten gewünscht hätten. Er war uns Kindern gegenüber - und wir glauben, gegenüber allen Menschen, die er gemocht hat - sehr loyal. Er wollte uns immer vor Schlimmem bewahren. Er hat uns Sprüche gelehrt und Morgensterns Gedicht «Alle Möwen sehen aus, als ob sie Emma hiessen». Und manchmal beklagte er sich darüber, dass uns seine Sprüche und Anekdoten besser im Gedächtnis haften blieben als die wirklich wichtigen Dinge - zum Beispiel Jahreszahlen geschichtlicher Ereignisse...

Michael Raith als Mensch
Michael Raith war ein scheuer Mensch. Am wohlsten war es ihm bei seinen Büchern. Er las, wann und wo er konnte. Als junger Mann las er, wenn er bei seinen Schwiegereltern zu Besuch war, und auch wir mussten, wenn wir ihn besuchten, oft warten, bis er die Seite fertig gelesen hatte, bevor er sich uns zuwandte. Als Mitglied in zahlreichen Vereinen, unter anderem in der Basler Denkmalpflege und im Basler Denkmalschutz, hatte er an die hundert Zeitschriften und Zeitungen abonniert, und er sammelte mit Leidenschaft Bücher.

Nebst all seinen wissenschaftlichen Büchern besass er aber auch eine komplette Asterix- und Lucky-Luke-Sammlung - zum Teil sogar Bände auf Französisch und Lateinisch aus denen er oft zitierte. Wurde jemand zum Beispiel für ein politisches Amt nicht gewählt, gab Michael einen seiner Lieblingssprüche aus Lucky Luke zum Besten: «Er wurde ganz einfach deswegen nicht gewählt, weil sein Gegenkandidat mehr Stimmen erhalten hatte.»

Michael ass gerne «Spezialitäten»: In seiner Jugend Currywurst und Ravioli, später Kutteln, Leberli, Schnecken und Spaghetti Vongole - aber auch ganz banal Fisch. Er beklagte sich, dass seine Lebenspartnerin ihn mit frischem Gemüse «vergiften» wolle. Gemüse kaufte er nur, wenn er es tiefgekühlt bekommen konnte. Er sammelte Konservendosen mit leicht bizarrem Inhalt wie Königsberger Klopse, Spaghetti in Dosen, Schottisches Haggis (Schafsinnereien mit Getreide), Herz, Nieren, Saure Lunge, seltsame Suppen und Büchsenfleischkäse. Gegessen wurden diese Büchsen natürlich nie. Er war Weinliebhaber. In den letzten Jahren schätzte er besonders den Weisswein aus der Region. Abends sass er oft bei Salzsticks und Bündner Fleisch über alten Büchern, trank ein, zwei Gläser Oetlinger Weissen und hörte seine Lieblingsmusik: Mozart. Gerüchten zufolge mochte er aber auch Marschmusik und hörte diese manchmal so laut, dass die Nachbarn ihn bitten mussten, die Musik doch bitte etwas leiser zu stellen...

Michael liebte Hunde über alles. Der Labrador Ujark war oft bei ihm und seiner Lebenspartnerin zu Besuch. Und unser Viele Facetten der Persönlichkeit unseres Vaters und viele seiner Interessen wurden uns erst durch Briefe, die wir anlässlich seines Todes erhielten, bewusst. Er hatte viele Freundschaften, von denen wir nichts oder nur wenig wussten - und wir sind sehr froh, dass es diese gab. Es dauerte meistens lange, bis er jemandem ganz vertraute, tat er es aber, konnte man sicher sein, dass er dieser Person immer loyal und verbunden bleiben würde. Er war hilfsbereit. Wenn er jemandem, sei es aus einer verzwickten Lage, mit Sachinformationen oder mit einem Familienbaum helfen konnte, dann tat er dies auch. Egal, wie beschäftigt er sonst noch war.
 
Vater erzählte uns oft die traurige Geschichte von Ujark, der eigentlich einmal Blindenhund gewesen sei, aber als solcher nicht mehr arbeiten könne, weil er von Kindern so geplagt worden sei. Und die Geschichte endete stets mit dem Satz: «Und jetzt ist aus dem Blindenhund halt ein Sehhund geworden.»
 
Michael Raith war scheu. Er konnte aber auch ein kleines bisschen elitär sein, manchmal war er bissig, meistens schlagfertig. Er war sentimental. Manchmal beklagte er sich darüber, dass er deswegen nicht ins Kino gehen konnte. Ihm gingen die Filme viel zu nahe.

Er war ehrgeizig und bescheiden. Er war sehr herzlich, wenn er sich einem Menschen gegenüber öffnen konnte. Er hatte einen guten Sinn für Humor. Um sich selbst hat er nie viel Aufhebens gemacht. Dass dies nicht immer gut ist, müssen wir jetzt schmerzlich wahrnehmen. Wenn er sich ein bisschen ernster genommen hätte und einmal zum Arzt gegangen wäre, würde er vielleicht heute noch leben.





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